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Gast |
| EA Verkaufszahlen & Quartalsergebnis |
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Verkaufszahlen & Quartalsergebnis des Publishers bekann...
Publisher und Entwickler Electronic Arts hat heute aktuelle Software-Verkaufszahlen und sein Ergebnis für das dritte Quartal (01.10.11 - 31.12.11) des laufenden Geschäftjahres (01.10.11 - 31.12.11) bekannt gegeben. Der Konzern hat über 155 Millionen Euro Verlust erwirtschaftet. Alle Weiteren Einzelheiten verrät euch die nachfolgende Übersic mehr lesen
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Verkaufszahlen (01.04.11 - 31.03.12) - Battlefield 3 (PS3, Xbox 360, PC): über 10 Millionen Exemplare. - FIFA 12 (PS3, Xbox 360, Wii, 3DS, PSP, PS2, PC): über 10 Millionen Exemplare - Madden NFL 12 (PS3, Xbox 360, Wii, PSP, PS2): fast 5 Millionen Exemplare Quartalsergebnis: - Nettoverlust: USD 205 Mio. (EUR 155,6 Mio. / Yen 15,6 Mrd.) - Vorjahresverlust: USD 322 Mio. (EUR 244,4 Mio. / Yen 24,5 Mrd.) - Umsatz: USD 1,061 Mrd. (EUR 805,5 Mio. / Yen 80,7 Mrd.) - Vorjahr: USD 1,053 Mrd. (EUR 799,4 Mio. / Yen 80,16 Mrd.) - Veränderung: + 1 Prozent |
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| Battlefield 3: Hacker nimmt Website des Publishers EA ins Visier |
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Battlefield 3:
Nach dem Punkbuster-Sicherheitsleck - Hacker
nimmt Website des Publishers EA ins Visier
Allem Anschein nach haben es Hacker auf den Publisher Electronic Arts abgesehen. Seit den frühen Morgenstunden ist das Forum der UK-Website down. Gegen 8:00 Uhr unserer Zeit soll auf der englischsprachigen Internetplattform ein Hinweis eines Hackers platziert gewesen sein: "Hacked By L0v3r" mehr lesen
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Wie auf verschiedenen Battlefield 3-Fanseiten zu lesen ist, hat es in den frühen Morgenstunden einen Hackerangriff auf den Publisher Electronic Arts gegeben - insbesondere auf das Forum der UK-Homepage. Wie der User "sid6.5" auf www.bf-games.net berichtet, war über die Internetadresse forums.electronicarts.co.uk lediglich der Hinweis des dafür verantwortlichen Hackers abgebildet: "Hacked By L0v3r". Mittlerweile wird von offizieller Seite angegeben, dass eine Wartung stattfindet.
Gegenwärtig warten wir noch auf eine Stellungnahme seitens Electronic Arts, ob tatsächlich ein Hackerangriff auf das UK-Forum stattgefunden hat. Sobald sich der Publisher dazu zu Wort meldet, halten wir euch mit einem Update innerhalb dieser News auf dem Laufenden. Zum Hinweis des Users "sid6.5" auf den EA-Hack geht es hier entlang. In der vergangenen Woche sorgte Battlefield 3 (Electronic Arts fungiert beim Ego-Shooter als Publisher) für reichlich Gesprächsstoff, da es offensichtlich eine massive Sicherheitslücke in Punkbuster gab.
Die Anti-Cheat-Software kommt im Ego-Shooter zum Einsatz. Hackern eines Cheatportals war es gelungen, gefälschte Bannlisten in Umlauf zu bringen. Daraufhin wurden 150 Spieler, darunter auch Administratoren der eSport-Liga ESL, aus dem Spiel verbannt. Betroffen war die von Punkbuster überprüfte Bann-Liste GGC-Steam (GGC steht für Gemeinsam gegen Cheater). Mehr zum Thema Hacker und Punkbuster lest ihr in einer gesonderten News auf unserer Website. Das angeblich gehackte UK-Forum von Electronic Arts erreicht ihr über die Verlinkung im Text. |
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| Steam Mobile Beta |
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Steam Mobile Beta
Steam erweitert seine Plattform: Neben der Browservariante und der normalen Applikation wird es zukünftig auch Steam-Apps für Android und iOS geben. mehr lesen
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"Die Steam-App resultiert aus vielen direkten Anfragen unserer Kunden. Sehen, welche Freunde online sind und ein Spiel spielen, schnell eine Nachricht senden, die Screenshots eines kommenden Spiels anschauen oder ein Schnäppchen machen - das sind alles Funktionen, die Kunden sich gewünscht haben." Gabe Newell.
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Weitere Funktionen der App sind bislang nicht bekannt. Ob Valve zukünftig auch Smartphone-Spiele anbieten will wurde nicht kommentiert.
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| Momentan befinden sich die Apps noch in der Betaphase, können aber bereits aus dem entsprechenden Market bezogen werden. Nach dem Login ist es dann möglich, sich für die geschlossene Beta zu bewerben. |
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| Battlefield 3 Hacker bannen unschuldige PC-Spieler |
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Battlefield 3
Hacker bannen unschuldige PC-Spieler
Nachdem 'Battlefield 3' erst vor wenigen Tagen wegen eines cheatenden Moderators erneut negativ auffiel, machen schon die nächsten unschönen Meldungen zum Spiel ihre Runde durch das Internet. Wie aktuellen Berichten zu entnehmen ist, macht eine anonyme Hackergruppe sich an dem Spiel zu schaffen und sorgt dafür, dass Spieler der PC-Version von den Servern verbannt werden, obwohl sie gar nicht betrügen. mehr lesen
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Die bisher unbekannten Übeltäter sollen dazu eine Sicherheitslücke der von GGC-Stream geführten Liste verbannter Cheater ausnutzen. Diese Liste führt viele Multiplayer-Betrüger und sorgt in Zusammenarbeit mit Punkbuster dafür, dass diese nicht länger an Mehrspieler-Partien teilnehmen können. Dort wurden so genannte "MD5-Tool"-Bans gefälscht und in die Bann-Datenbank von GGC-Stream eingetragen. Ziel der Attacken soll daher nicht Punkbuster selber, sondern diese Liste gewesen sein. Die Fanseite bf-games.net berichtet inzwischen, dass bei GGC bereits daran gearbeitet wird die zu unrecht gebannten Spieler wieder zu entbannen. Der Projektleiter Draco teilte weiterhin mit, dass man fast alle fälschlichen Banns enttarnen konnte und man an einigen Prüfalgorythmen arbeite, die diese Banns herausfiltern können. Sollte es weiterhin Probleme geben, könne man sich direkt an GGC wenden. |
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| Global Offensive: Ist alles Gute neu oder bleibt man troy? |
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Global Offensive: Ist alles Gute neu oder bleibt man troy?
Es gibt Momente in denen sich ein gestandener Redakteur Luft machen muss. Sei es weil jemand glaubt, die funktionierende Formel für den Weltfrieden gefunden zu haben, oder weil eine Firma den ultimativen Counter-Strike Nachfolger verspricht. mehr lesen
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Noch im Jahr 2011 kündigte das allen Spielern bekannte Entwicklerstudio VALVe den softwaregewordenen Heilsbringer an. Als neuerster Spross einer langen Reihe von Betas und Vorgängerversionen soll Counter-Strike: Global Offensive nach der Vorstellung seiner Entwickler die in Klötzchengrafik-Fanatiker und Dauerfeuer-Akrobaten geteilte CS - Community vereinen und zu neuen Höhen führen.
Frei nach Tolkien soll CS:GO also folgendes sein*:
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Ein Spiel sie zu Einen,
Ein Spiel Sie in den Steam Store zu treiben,
Sie an den Nachfolger zu binden,
Im Land des Download-Contents,
wo Herr Reibach wohnt.
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Unwillkürlich schreie ich "Frodooo, wirf den verf*piep*ten Ring ins Feuer!", kann überhaupt irgendein Spiel derartige Anforderungen erfüllen? Ist es nicht eher so, dass die viel beschworene Fanbase einem permanenten Wandel unterworfen ist und sind es nicht andere, wichtigere Faktoren die Counter-Strike in all seinen Variationen zu dem gemacht haben was es heute ist?
Reisen wir in die dunkle Vergangenheit und betrachten wir ein Start Up wie es 1999 wohl einzigartig war. Die beiden Studenten Alex Garfield und Minh Le bastelten als Hobbyprojekt eine kostenlose Modifikation für das höchst erfolgreiche Spiel Half-Life. Grundlage war der Kampf von Terroristen gegen Polizeieinheiten, also ein Spielprinzip, welches jeder Mausschwinger schon aus Kindheitstagen unter dem Namen "Räuber und Gendarm" kannte. Die Eingängigkeit dieses Szenarios machte zusammen mit der kostenlosen Verfügbarkeit den Weg frei, für einen der erfolgreichsten Teamshooter.
Als erstes Fazit ist es also vor allem die Einfachheit des Spiels die den Erfolg ausmachte und noch immer ausmacht. Während nämlich der größte Publikumserfolg den beiden Varianten Counter-Strike 1.6 und Counter-Strike: Source vorbehalten war, entpuppte sich das von nicht weniger als vier verschiedenen Entwicklerstudios vermurkste und mit einem Eimer voller Vorschusslorbeeren bedachte Counter-Strike: Condition Zero als Rohrkrepierer. Das Hauptproblem dieser Version war nicht der fast ungeändert übernommene Multiplayer-Teil, den dieser erfreute sich durchaus einer gewissen Beliebtheit. Was bei vielen Fans für eine ordentliche Portion Stresspusteln sorgte war das fehlerbehaftete und in vielen Augen unnötige Einzelspieler - Drumherum, welches den Charakter des Spiels verwässerte.
Hört man sich jetzt die Kommentare der Beta-Spieler von CS:GO an, beschleicht einen tatsächlich dieses Samweis Gamdschie - Gefühl an den Lavaströmen des Schicksalsberges. Zum einen ist es der geplante und bei so vielen Entwicklerstudios heraufbeschworene Crossplay-Faktor. Konsolenspieler sollen zusammen mit den PC-Spielern spielen können. Wer jemals versucht hat einen Shooter nur mit Joypad und ohne Zielhilfe an einer der bekannten Spielkonsolen zu spielen, wird sich das Märtyrium der Konsoleros bildlich vorstellen können**. Zum anderen sind es Veränderungen an der Bedienung und Spielmechanik die das Gesamtwerk bekömmlicher für Konsoleros machen sollen. Beklagt wird von manchem Spieler da ein gewisses "Call of Duty - Gefühl". Das viel Erfahrung und Feingefühl erfordernde Recoil der Vorgänger weicht dem Motto "je mehr Kugeln, desto besser" und dudelnde Hintergrundmusik ist auch nicht gerade das Feature des Todes. Vollends in die Casual-Schiene schlägt die abgeschaltete Kollision mit den Mitspielern*** womit auch das beliebte Türmchen bauen und "hochboosten" sein Ende findet.
Mag es sein wie es will, man sollte sich verdeutlichen, dass es sich bei der aktuell spielbaren Version um eine Beta handelt, was bedeutet, dass sich bis zum finalen Release noch viele der angesprochenen Mechaniken und Features ändern können. Hier sollte VALVe über den eigenen Schatten springen und sich die zahlreichen, direkt von Pro-Spielern erhaltenen oder im eigenen Forum abgegebenen Verbesserungsvorschläge zu Herzen nehmen. Schliesslich wollen wir, die Spieler, wir die Online-Ligen und Szene-Seiten nur eines. Ein einfaches aber auch skillmäßig forderndes Spiel, welches wir im Wettbewerb gegeneinander spielen können, eben:
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Ein Spiel Sie zu Einen...
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Euer
Heuermeuer
* Damit dieser Satz seine volle Wirkung entfaltet, solltet ihr die Wohnung verdunkeln, nach Möglichkeit eine Fackel anzünden und ihn mit lauter, hallender Stimme vorlesen. Warum das nur im Dunkeln und nicht zum Beispiel an einem Sonntag Nachmittag in der Badewanne funktioniert, bleibt ein Geheimnis der Fantasy-Autoren. Da möchte man am liebsten den Stein der Weisen nach ihnen werfen.
** Wer diese Situation noch nicht erlebt hat, sollte jetzt seine dicken Ski-Fäustlinge oder Boxhandschuhe anziehen und damit versuchen die Freundin vollständig zu entkleiden. Es bleibt beim Versuch und das testosterongesteuerte Hochgefühl weicht gemeinem Spott und hilfloser Frustration.
*** Habt ihr jemals fünf panische Gegenspieler gesehen, die aufgrund diverser Granaten gleichzeitig versuchen durch eine Tür zu entkommen oder wart ihr selbst unter den Flüchtigen? Dann wisst ihr was ich meine...
4p|Heuermeuer
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| Batman räumt Arkham City auf |
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Batman, der Superstar der Superhelden flattert wieder durch ein Videospiel. "Batman: Arkham City" ist die heiß ersehnte Fortsetzung von "Batman: Arkham Asylum", das 2009 Millionen Spielefans begeisterte. mehr lesen
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Dr. Hugo Strange hat den Bürgermeister von Gotham City überzeugen können, einen ganzen Stadtteil zur Hochsicherheitsanstalt für Ganoven, Psychopathen, Schwerverbrecher und Superschurken zu machen: Arkham City.
Milliardär Bruce Wayne ist gegen den Superknast und fordert seine Schließung. Er glaubt, dass niemand weiß, dass er Batman ist.
Strange aber weiß Bescheid, er sorgt dafür, dass auch Wayne nach Arkham City geschafft wird.
Waynes treuer Diener Alfred schickt ihm ferngesteuert seinen Batsuite und Batman kann in den Kampf ziehen.
"Batman: Arkham City" ist bereits für Xbox 360 und PS3 erschienen, die PC-Version folgt am 25. November. Der Preis liegt zwischen 45 und 60 Euro.
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| Electronic Arts |
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Electronic Arts: Die besten und schlechtesten Spiele des
Publishers bis heute
Unter jüngeren Spielern genießt Electronic Arts vermutlich nicht den besten Ruf, was für einen Marktführer im Allgemeinen nicht ungewöhnlich ist. Aktuell macht EA immer wieder wegen seines Projektes Origin von sich reden. Das Sammeln von Daten mithilfe des Dienstes ist bei vielen höchst unbeliebt. Doch Electronic Arts, kurz auch EA genannt, ist bereits seit 1982 am Markt und Pionier für viele bekannte Spiele und -Serien. Wir stellen die Tops und Flops kompakt vor. (Andreas Link, 17.01.2012) mehr lesen
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Electronic Arts wird bereits 1982 von Trip Hawkins gegründet und verdient sein Geld zu Beginn mit reinen Publisher-Aktivitäten im Heimcomputer-Bereich (beispielsweise Archon, MULE, Seven Cities of Gold, Bard's Tale). Ende der 80er-Jahre beginnt man, die ersten Spiele mit eigenen Studios zu entwickeln, die für den Videospielemarkt gedacht sind. Das erste Spiel überhaupt ist Skate or Die! aus dem Jahre 1987. EA erarbeitet sich den Ruf, Designer und Entwicklerstudios zu respektieren und zu fördern. Entsprechend viele Studioübernahmen folgen, bis heute sind es 31 Firmen oder Studios (darunter Origin, Bullfrog, Novalogic, Accolade, Maxis, Westwood, Black Box Games, Criterion, Mythic, Pandemic, DICE oder Phenomic). Einige der Studios werden auch wieder geschlossen, darunter Origin, Bullfrog und Pandemic.
Das ändert sich aber spätestens in der Phase, als EA durch Zukäufe und entsprechende Management-Praktiken aggressiv wächst. Legendär sind die Übernahme von Origin und die folgenden Spiele der Ultima-Serie, Pagan und Ascension. Origin-Gründer Richard Garriot lässt es sich zu der Zeit nicht nehmen, die seiner Ansicht nach zu kurze Entwicklungszeit unter der Führung von EA anzuprangern. EA wird zwar immer größer und baut immer mehr bekannte Marken auf (darunter Need for Speed, Die Sims, Battlefield, Commander & Conquer, Medal of Honor, EA Sports allgemein) auf, den Ruf der Firma hat das aber keinen guten Einfluss. Medienschelte gibt es unter anderem für den Versuch, Take 2 per feindlicher Übernahme einzuverleiben (bekanntlich scheitert dieses Ansinnen). Erst ein Umdenken seit 2008 sorgt dafür, dass das Ansehen wieder steigt. Nicht nur aus diesem Grunde ist EA zwischendurch als Publisher für id Software tätig, auch Valve-Produkte wie Left 4 Dead werden durch EA in den Handel gebracht. Zudem geht man wieder dazu über, Studios ihr Gesicht zu lassen: Zum Beispiel bei Bioware, DICE, Danger Close oder Visceral Games, das von EA Redwood Shores zurückbenannt wurde.
Nachdem der schwarze Peter zwischenzeitlich zu Activision Blizzard gewandert war und EA nicht mehr so scharf in der Kritik stand, hat man nun aber wieder wütenden Mob vor sich. Dieses Mal dreht es sich nicht mehr nur um das Ausschlachten von Marken und den gerne gebrachten Kapitalisten-Joker, sondern um das Projekt Origin. Der eigentlich clevere Schachzug: Man packt die bei den Spielern absehbar ungeliebte Software einfach zum Toptitel Battlefield 3 dazu, von dem ganz klar war, dass er wie warme Semmeln weggehen wird. Da Origin im Grunde nichts anderes wie Steam ist, hätte EA nach einigen Akzeptanzproblemen wohl die Kurve bekommen, doch schnell wurde klar, dass man gemäß EULA umfangreiche Datenschnüffelei zulässt, für die EA in die Kritik geriet (und später auch darauf reagierte durch EULA-Änderungen). Zudem fliegen die Origin-Spiele nach und nach bei Steam raus. Das Problem: EA verkauft DLCs nur über Origin und das gestattet Steam wiederum nicht. EA-PC-Spieler werden wohl um Origin nicht herumkommen: Der nächste Toptitel ist Mass Effect 3, der ohne Origin nicht laufen wird.
Doch all dies sind Nebenkriegsschauplätze. Wir wollen uns heute inhaltlich mit den EA-Spielen beschäftigen. Im Folgenden wollen wir Ihnen unserer Ansicht nach größten Tops und Flops vorstellen, die qualitativ zu ihrer Zeit herausragend waren oder bei denen man sich die Haare raufen konnte - von EA veröffentlicht oder entwickelt. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Sie ein Spiel vermissen, nutzen Sie ausgiebig die Kommentarfunktion. |
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| Im neuen Jahr wird vieles anders! |
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2012 wird vieles anders in der ESL Pro Series.
Im neuen Jahr wird sich in der ESL Pro Series einiges ändern. Bei den Teamspielen wird das Bundesliga System wieder eingeführt. StarCraft II wird auf ein Cup-System umgestellt. Dazu werden pro Jahr drei Seasons ausgespielt und es wird Studio-iFNGs geben. mehr lesen
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Eine gute Übersicht und Einführung in die neue Saison bekommt ihr in dieser Sendung mit Alexander Holtz Shedden und dem Pro Series Productmanager Bastian Veiser. Dazu sei allen StarCraft II Fans auch nochmal der Szene Cast 13 wärmstens ans Herz gelegt. Die deutsche StarCraft II Elite fühlt Bastian Veiser auf den Zahn und es wird viel über die neue Saison und das neue System diskutiert.
2012 bringt Bewegung in die ESL Pro Series
Die neue Saison im Jahr 2012 hält einige Änderungen und Neuerungen für die höchste Liga in eSport-Deutschland bereit, die wir euch heute präsentieren und zur Diskussion stellen möchten. Hauptaugenmerk der ESL Pro Series war und ist es die Seasons für euch als Zuschauer spannender und dynamischer zu gestalten. Die Änderungen Anfang 2011 waren ein Schritt auf diesem Weg, den wir nun gemeinsam mit euch fortsetzen. Eure Meinung spielt dabei eine wichtige Rolle!
Zwölf Teilnehmer, drei Seasons!
Alle Disziplinen werden im kommenden Jahren auf zwölf statt wie bisher sechzehn Teams bzw. Spieler konzentriert. Dadurch rückt die Skilldichte in der EPS sowie oberen EAS enger zusammen, der Wettbewerb untereinander steigt und die Partien werden hochkarätiger. Ab sofort werden wir pro Jahr drei ESL Pro Series Seasons abhalten. Wir passen unsere Liga dem schnelllebigen eSport an und verkürzen die Seasons. Mehr Spiele, mehr Playoffs, mehr eSport für euch! Anstatt in maximal 18 Partien pro Jahr könnt ihr theoretisch bis zu 42mal euer Lieblingsteam in der ESL Pro Series verfolgen. Für alle EAS-Spieler erleichtert sich außerdem zukünftig der Aufstieg, der dann dreimal im Jahr möglich ist. Weiterhin wollen und werden wir die EAS stärker unterstützen und Preise bereitstellen sowie zukünftig auch ausgewählte Finals offline ausspielen. Ihr sollt entscheiden! In den Teamsdisziplinen (momentan CS 1.6, CS:S & LoL) dürft ihr sowie die Teams der ESL Pro Series entscheiden, welches Ligaformat während der regulären Saison genutzt wird. Für euch als Fans und Zuschauer veranstalten wir nicht zuletzt die ESL Pro Series und daher sollt ihr auch entscheiden: Bevorzugt ihr ein Gruppensystem mit zwei Gruppen à sechs Teilnehmern oder das frühere Bundesligasystem? Zu jeweils 50% ergibt sich die endgültige Entscheidung aus dem öffentlichen Poll sowie einer Abstimmung aller EPS-Teams. |
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| Ein Gerücht und nicht mehr ....Nvidia |
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Ein Gerücht und nicht mehr: Nvidia soll Release der GTX 680
auf Februar vorziehen
Ein Gerücht auf der chinesischen Hardwareseite Chiphell besagt, dass Nvidia eine GTX 680 genannte Karte bereits im Februar veröffentlichen will und damit von seinen ursprünglichen Plänen abweiche, den Chip erst im März respektive April zu veröffentlichen. (Benjamin Gründken, 17.01.2012)
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Nach Jen Hsun Huangs Auftritt auf der CES, in dem manche eine Verzögerung der kommenden Kepler-GPUs sehen, hat die Gerüchteküche nun Gegenteiliges hervorgebracht. So will die chinesische Hardwareseite Chiphell wissen, dass Nvidia den Launch seines kommenden Grafikkarten-Topmodells vorziehen und den Chip noch im Februar veröffentlichen will. Auffällig an den kolportierten Informationen ist, dass der Pixelbeschleuniger nun doch wieder GTX 680 heißt, nachdem in jüngster Zeit immer wieder von der 700er-Reihe die Rede war. Ein Beweis für den Gerüchestatus der Meldung, unterschlagen wollen wir sie aber nicht.
Die Gerüchte besagen, dass der Chip lediglich auf Augenhöhe mit der HD 7970 rechnet. Hierzu soll die Karte mit 780 MHz takten – was in etwa dem Niveau der GTX 580 entspricht – und über 2 GiByte VRAM verfügen. Das würde bedeuten, dass die Karte entweder über ein 512 oder über ein 256 Bit breites Speicherinterface verfügt. Allerdings wusste Nvidia auch schon bei der GTX 550 Ti zu überraschen, wo trotz des 192-Bit-Speicherinterfaces 1 GiByte RAM verlötet sind. Demnach wäre es trotzdem möglich, dass die Karte über eine 384-Bit-Anbindung wie die Radeon HD 7970 (PCGH-Test) verfügt. Die Quelle der "Informationen" ist das Chiphell- Foren-Mitglied Napoleon, das schon in der Vergangenheit mit Leaks von sich reden machte.
Sollte an dem Gerücht etwas dran sein, scheint Nvidia unter Zugzwang zu stehen. Immerhin ging man bisher davon aus, dass Kepler zwar einige Wochen nach AMDs 28-nm-GPUs, dafür über auch leistungsstärker in den Handel gehen würde. Dass Kepler nun doch unter der 600er-Fahne läuft (wenn man dem Gerücht denn Glauben schenken mag), könnte überdies darauf hindeuten, dass der Vollausbau mit der ursprünglich angedachten Performance in nicht allzu ferner Zukunft als 700er-Reihe folgen könnte. Ähnlich hatte es Nvidia schon bei der aktuellen Fermi-Generation gehandhabt, die erst mit dem 500er-Signet "ungezügelte" Leistung entfaltete. Allerdings handelt es sich bei den jüngsten Daten nur um ein Gerücht unter vielen. Was uns letztlich erwartet, wird – so ausgelutscht es auch klingt – nur die Zeit zeigen. |
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| ALTERNATE ist 4PL Champion |
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ALTERNATE ist 4PL Champion
Das eSports-Jahr 2012 ist gerade einmal zwei Wochen alt und dennoch wartet schon jetzt auf die Jungs rund um Christian "Rak" Hermenau-Puhlvers der erste Titelkampf. Mit den Playoffs der 4Players Pro Liga an diesem Wochenende kann Team ALTERNATE beweisen, dass in diesem Jahr auch auf Events oder im Wettstreit um die ESL Pro Series-Meisterschaft mit ihnen zurechnen ist. mehr lesen
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Willkommen zurück in der 4PL Pro Liga. Dieses Mal haben wir wieder das Vergnügen die Finalspiele bestreiten zu können und haben im ersten Spiel gleich Thermaltake als Gegner. Der ein oder andere Zuschauer wird nun sicherlich an die gefühlten 1000 anderen Spiele denken, die wir im letzten Jahr gegen dieses Team bestreiten dürften. Auch dieses Mal wieder werden alle gebannt warten, wer das Spielfeld als Sieger verlassen wird. Wir hoffen natürlich, dass wir es sein werden und Thermaltake hofft, dass sie es sein werden. Da dieser Zielkonflikt bei nahezu jedem Spiel besteht, werden wir auch dieses Mal wieder alles geben um das Spiel letztendlich zu gewinnen und damit in das Finale ein zu ziehen. Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß und Erfolg und hoffen auf eine spannende Partie für die Zuschauer.
[ UPDATE ] 20:14 Uhr - In der zweiten Overtime konnte Team ALTERNATE zeigen, dass sie es noch können und so erspielen sie sich somit den Titel in der 4PL Pro League Season 2!
Sonntag: 20:05 Uhr - Ebenfalls Overtime auf de_nuke, es ist unglaublich spannend!
Sonntag: 19:37 Uhr - Auch auf nuke sieht die erste Hälfte nicht rosig aus (06:09). Weiter gehts auf der T-Seite.
Sonntag: 19:08 Uhr - Die Overtime konnte mit 04:01 gewonnen werden. Weiter geht es auf de_nuke.
Sonntag: 18:57 Uhr - Da pumpt das Herz. Overtime auf dust2, jetzt wird es noch mal richtig spannend.
Sonntag: 18:25 Uhr - Die erste Hälfte endet mit 5:10 auf de_dust2. Es kann nur besser werden!
Sonntag: 17:55 Uhr - Das große Finale gegen den Überraschungsfinalisten Wild-Play startet in wenigen Minuten!
Samstag: 20:25 Uhr - Auf der letzten und alles entscheidenden Map ließen unsere Akteure nichts anbrennen und konnten somit nach einem 16:6 Sieg auch das Match mit 2:1 nach Maps für sich entscheiden. Damit wartet am morgigen Abend im Finale das Team von Wild-Play auf Team ALTERNATE.
Samstag: 19:50 Uhr -Durch eine gute Leistung kämpften sich die Jungs zurück ins Spiel und gewannen souverän mit 16:12. Somit fällt auf de_tuscan die Entscheidung über den Einzug ins Finale.
Samstag: 19:30 Uhr - Mit einem 7:8 als Terror erspielten sich Christian "Rak" Hermenau-Puhlvers und seine Jungs eine gute Ausgangsposition für die zweite Hälfte der Map.
Samstag: 19:00 Uhr - Nach einer spannenden erste Map unterlag Team ALTERNATE nur knapp mit 13:16. Weiter geht es nun auf de_nuke.
Samstag: 17:55 Uhr - In diesem Moment läuft das Vorinterview mit Manuel "SolEk" Zeindler auf dem Livestream. Somit steht der Start der Partie kurz bevor. |
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